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GROßES URKUNDENKONVOLUT DES RITTERKREUZTRÄGERS Hauptmann Reinhard Hoerning Bataillons Kommandeur I./Grenadier Regiment 546

, Verleihung des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 22.August 1943 für seine persönliche Tapferkeit und schlachtentscheidende Tat bei den Kämpfen um STALINGRAD:

-VORLÄUFIGES BESITZZEUGNIS ZUM RITTERKREUZ DES EISERNEN KREUZES 1939 (OU: Generalmajor Maisel) ausgestellt am 23.August 1943, in perfektem Zustand, anbei der Versandumschlag an Frau Hoerning von der "Adjutantur der Wehrmacht beim Führer"

-Schreiben des Chefadjutanten der Wehrmacht beim Führer vom 19.1.1944 in dem dem Vater von Hoerning mitgeteilt wird das ihm Adolf Hitler eine laufende monatlich Beihilfe von RM 150.- bewilligt hat (OU: Generalleutnant Rudolf Schmundt), anbei der original Versandumschlag

-Urkunde zur Wiederholungsspange des Eisernen Kreuzes 1.Klasse ausgestellt am 22.8.1941(OU: Generalleutnant Friedrich Mieth)

-Urkunde zur Wiederholungsspange des Eisernen Kreuzes 2.Klasse ausgestellt am 23.Mai 1940 (OU: Generalmajor Werner Sanne)

-Glückwunschschreiben an Hauptmann Hoerning zur Verleihung der Spange zum EK II.Klasse seines ehemaligen Bataillons Kommandeurs des III./Infanterie Regiment 80 vom 28.Juni.1940 mit Unterschrift, mittig angerissen

-Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber ausgestellt am 9.6.1940 (OU:Major und Bataillonskommandeur), rechtsseitig geklebt

-Urkunde zum Deutschen Schutzwall Ehrenzeichen ausgestellt am 20.März 1940 (OU: Oberst Walter Hoernlein, später General und Kommandeur der Division Großdeutschland)

-Vorläufiger Ausweis über die Verleihung des EK 1.Klasse 1914 und den Königlichen Hausorden von Hohenzollern mit Schwertern ausgestellt am 19.12.1918 (OU: Major und Bataillons Führer)

-Besitzzeugnis zum Abzeichen für zweimalige Verwundung ausgestellt am 15.Mai 1918 (OU: Major und Regiments Kommandeur)

-Meldung des III./Btl.Landwehr Infanterie Regiment 25 vom 11.11.1918 "Die Feindseligkeiten sind heute Mittag...einzustellen (Rgts Befehl)" (OU: Leutnant und Adjutant)

-Urkunde zum Ehrenkreuz für Frontkämpfer ausgestellt am 9.Oktober 1934

-Besitzzeugnis zur Kyffhäuser Kriegsdenkmünze 1914/18 ausgestellt am 19.März 1931

-Zeitungsausschnitt mit Foto zur Verleihung des Ritterkreuzes an Major Reinhard Hoerning postum

-Originalfoto von Reihard Hoerning des Weltbildverlag mit rückseitigem Klebezettel mit Beschriftung "Nachträgliche Verleihung des Ritterkreuzes an einen gefallenen Helden...", dieser Zettel ist auch noch einmal lose vorhanden, Größe des Fotos 9,2 x 13,2 cm

-vier moderne Fotos der kompletten Orden von Hoerning wie sie uns angeboten wurden (die Orden werden einzeln von uns verkauft)

-umfangreiche Dokumentation insbesondere zum Militärdienst von Hoerning bestehen aus Fotokopien seiner Personalakte, Recherche über Tat die zur Ritterkreuzverleihung führte und den Einsatz von Hoerning in Stalingrad

Hauptmann Reinhard Hoerning war Bataillons Kommandeur im I./Grenadier Regiement 546. Das Ritterkreuz wurde ihm postum am 22.August 1943 verliehen für seine persönliche Tapferkeit und schlachtentscheidende Tat am 4.Oktober 1942 als er in STALINGRAD aus selbstständigen Entschluss beim Angriff auf die Arbeitersiedlung des Traktorenwerk "Dserschinski" durch die Wegnahme eines Häuserblocks der 389.Infanterie Division die Möglichkeit zum erfolgreichen Angriff ermöglichte. Hörning vernichtete an diesem Tag persönlich zwei eingegrabene T34 Panzer mit Besatzung und schaltete so das den Angriff unmöglich machende Flankenfeuer aus.
Hoerning wurde noch am gleichen Tag von Generalleutnant Jaenecke zum Ritterkreuz vorgeschlagen und die 389.ID im OKW Bericht genannt.
Im weiteren Verlauf der Kämpfe um Stalingrad zeichnete sich Hoerning weiter aus, wurde verwundet und fiel am 17.Oktober 1942 bei den weltberühmten Kämpfen im Traktorenwerk "Dserschinski".
Hoerning wurde postum noch zum Major befördert, seine Eltern erhielten eine monatliche Beihilfe Adolf Hitlers in Höhe von RM 150.- und seine drei Kinder erhielten eine einmalige Zuwendung von Adolf Hitler in Höhe von RM 5.000.-.

Der komplette Nachlaß von Major Reinhard Hoerning war noch nie im Handel und wurde von uns direkt von einem Sammler erworden der diesen Nachlaß nach dem Kriege von der Familie Hoerning erhielt, da er bereits vor dem Kriege ein Schüler Hoernings war. Im Zivilberuf war Hoerning Rektor und Lehrer.

Extrem seltenes Ritterkreuzkonvolut eines tapferen Offiziers und Stalingradkämpfers.

Um die Orden aus dem Nachlaß des Ritterkreuzträger Major Hoerning anzusehen geben Sie bitte im "Suche" Feld den Namen "Hoerning" ein.
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