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House of History
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GROßES URKUNDENKONVOLUT des Generalleutnant Friedrich-Wilhelm Jakoby

-Urkunde zum EK 1.Klasse 1939

, verliehen als Oberst und Komandeur Luftnachrichten Regiment 11 am 17.Juni 1940, Originalunterschrift General der Flieger Albert Kesselring

-Urkunde zur Wiederholungsspange des EK 2.Klasse, verliehen als Oberst und Komandeur Luftnachrichten Regiment 1 am 27.September 1939, Originalunterschrift General der Flieger Albert Kesselring

-Urkunde zum KVK 1.Klassse mit Schwertern, verliehen als Generalmajor am 1.September 1944, FU: Göring und Loerzer (beide KVK`s am gleichen Tag)

-Urkunde zum KVK 2.Klassse mit Schwertern, verliehen als Generalmajor am 1.September 1944, FU: Göring und Loerzer (beide KVK`s am gleichen Tag)

-Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, verliehen als Generalmajor beim Luftflottenkommando 5 am 26.Februar 1944, Originalunterschrift Oberst Ernst Kusserow

-Urkunde zur Medaille zur Erinnerung an den 1.Oktober 1938 und Spange zur Erinnerung an den 15.März 1939 (Spange Prager Burg), verliehen als Oberst am 15.Dezember 1939, Originalunterschrift Oberst Otto Kühne (seltener Vordruck !)

-Urkunde zur Luftwaffen Dienstauszeichnung 4.bis 2.Klasse (4 bis 18 Jahre), verliehen als Oberstleutnant am 2.Oktober 1936, Originalunterschrift Oberst Wolfgang Martini

-Urkunde zum Ehrenkreuz für Frontkämpfer, verliehen als Oberstleutnant der Landespolizei

-Ausweis zum Verwundeten Abzeichen in Schwarz, verliehen als Leutnant der Reserve 9./Infanterie Regiment Nr.53 am 16.Dezember 1919

-Urkundenheft zum DRA Sportabzeichen in Bronze, ausgestellt mit Foto am 1.Oktober 1920

-Bestallung zum Leutnant der Schutzpolizei in Düsseldorf ausgestellt am 20.Juni 1921

-Verpflichtungsschein für die Reichswehr vom 2.Mai 1919

-Erklärung zur Übernahme in die Luftwaffe als Oberstleutnant der Landespolizei am 23.9.1935

-Verpflichtungsschein als Offizier der Luftwaffe vom 1.Oktober 1935

-Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 20.November 1945

-Auflistung seiner Dienstverhältnisse vom 29.1.1951

-handschriftliche Auflistung seiner Militärlaufbahn vom 7.9.1946

-zwei Auflistungen seiner Militärlaufbahn vom 31.7.1952

-Bescheinigung über deutschblütige Abstammung für seine Frau Elisabeth Anna Jakoby vom 9.3.1939

-Besitznachweis des Haushaltes "Mein Hab und Gut" (für den Fall eines Bombenschaden)

-7 weitere Papiere / Schreiben aus der Zeit von 1934 bis 1946

-großes Geschenkfoto als Oberst mit Aufschrift "In Verbundenheit Fr.W.Jakoby Generalleutnant a.D.", Nachkrieg um 1960, Größe 20,8 x 29,7 cm

-Zeitschrift International Luftwaffen Revue 2/3 1967 mit Nachruf auf Jakoby

-28 Kondolenzschreiben an die Witwe des am 19.Januar 1967 verstorbenen Generalleutnant a.D.Jakoby

-großformatiges Portraitfoto von Jakoby als Oberst, alt gerahmt und verglast, mit Wandhalterung und Tischaufsteller, Größe des Foto ca.21,5 x 27 cm, Größe des Rahmen 30,3 x 40,4 cm

-10 Portraitfotos von Jakoby aus verschiedenen Stationen seiner Dienstzeiten, Postkartenformat und kleiner

Sehr schöner kompletter Urkundennachlass eines Generalleutnant der Luftwaffe


Bitte beachten Sie auch die weiteren Angebote aus dem Nachlass der Generalleutnant Friedrich-Wilhelm Jakoby

Generalleutnant Friedrich-Wilhelm Jakoby diente bereits im I.Weltkrieg als Leutnant im Füsilier-Regiments „Königin Viktoria von Schweden“ (Pommersches) Nr. 34, nach dem I.Weltkrieg ging er zur Polizei und wurde dort bis 1933 zum Polizei Hauptmann befördert. Am 31.Januar 1933 wurde er Adjutanten des neuernannten Luftfahrtministers und preußischen Innenministers Hermann Göring. Am 20. April 1933 wurde Jakoby unter Beförderung zum Polizeimajor in den Führungsstab der Landespolizei versetzt. Knapp ein Jahr später, am 6. Juni 1934, übernahm Jakoby als Nachfolger von Walther Wecke das Kommando über die „Landespolizeigruppe General Göring z. b. V.“. Sechs Monate nach Görings Ernennung zum Oberbefehlshaber der Luftwaffe im März 1935 wurde die Landespolizeigruppe im September 1935 als Regiment General Göring der Luftwaffe eingegliedert. Jakoby blieb weiterhin ihr Kommandeur. Am 1. Oktober 1935 wurde er offiziell – mit dem Charakter eines Oberstleutnants – in die Luftwaffe aufgenommen. Nach knapp einjähriger Tätigkeit als Kommandeur des Regiments wurde Jakoby am 13. August 1936 auf einen anderen Posten beim RLM versetzt. Im Verlauf des 2.Weltkrieg war Jakoby Kommandeur des Luftnachrichten Regiment 1 und 11, Nachrichtenführer beim Luftgau Kommando I, Nachrichtenführer beim VIII.Fiegerkorps, höherer Nachrichtenführer beim Luftflotten Kommando 2. Am 17.Mai 1943 erlitt Jakoby eine schwere Verwundung am Kopf und war danach noch höherer Nachrichtenführer beim Oberbefehlshaber der Luftwaffe i.V. / OKL, beim Luftflotten Kommando 5 und beim kommandierenden General der Deutschen Luftwaffe in Norwegen. Ab 16.12.1944 Führerreserve OKL
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